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A TRIBUTE TO VIENNA - Karten ©

A TRIBUTE TO VIENNA

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A TRIBUTE TO VIENNA - Vorführung begleitet von Prof. Günter Seifert, Mitglied der Wiener Philharmoniker und seinen philharmonischen Kollegen

Vertreter der Wiener Kultur, die die Tradition nicht besser repräsentieren könnten, werden ihre Gäste ab Ende November im barocken Ambiente der Winterreitschule bezaubern: Einerseits Bereiter der Spanischen Hofreitschule – andererseits Prof. Günter Seifert, Mitglied der Wiener Philharmoniker, gemeinsam mit acht seiner philharmonischen Wiener Freunde.

 

An den Abenden wird auch immer eine SängerIn das Publikum mit zwei Walzerliedern entzücken – Alexandra Reinprecht, sonst im ersten Haus am Ring und einem der bekanntesten Opernhäuser der Welt, der Wiener Staatsoper, zuhause, oder

Kammersängerin Ildiko Raimondi, beliebte Sängerin an der Wiener Volksoper. Und das im schönsten Reitsaal der Welt, der Winterreitschule der Spanischen Hofreitschule, die weltweit nicht nur die älteste, sondern auch die einzige Reitinstitution ist, an der seit 450 Jahren die Hohe Schule der klassischen Reitkunst in reinster Form überliefert und praktiziert wird.

Kapriole, Levade und Johann Strauß

Lassen Sie sich entführen zu einer musikalischen Reise zurück in die imperialen Zeiten Österreichs!

A TRIBUTE TO VIENNA zeigt Höhepunkte des Wiener Balletts der weißen Hengste abwechselnd mit musikalischen Darbietungen aus der imperialen Zeit. Die Spanische Hofreitschule präsentiert dabei drei Punkte aus ihrem Programm, wie gewohnt in höchster Eleganz und Harmonie – darunter das „Pas de Deux“ oder die weltberühmten Schulen über der Erde: Kapriole, Levade und Courbette. Prof. Günter Seifert hat für A TRIBUTE TO VIENNA auch ein typisch wienerisches Repertoire ausgesucht: Von Johann Strauß Sohns Walzerlied „Draußen in Sievering blüht schon der Flieder“ über sein „Schwipslied“ – die Annen-Polka, den Chinesischen Galopp von Johann Strauß Vater, Joseph Lanners Jubelwalzer bis hin zur Ouvertüre zu Mozarts Oper „La clemenza di Tito“ und dem Radetzky-Marsch, wohl einem der bekanntesten Märsche der Welt, der traditionellerweise jedes Neujahrskonzert beschließt und hohe symbolische Bedeutung für die Österreichisch-Ungarische Monarchie hatte.

Die Vorführung wird auf Deutsch und Englisch moderiert.

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